Schrumpfplastik mit Quickutz bearbeiten

Sommerliche Blumen im Handumdrehen

 

 

1. Normalerweise beklebt man die Quickutz-Shapes ja mit einem selbstklebenden Schaum. Wenn man härtere Gegenstände ausstanzen will, muss man diesen entfernen. 
   2. Der Schaum wird ganz abgerissen.
   3. Genau so muss das Stanz-Plättchen jetzt aussehen.
   4. Dann legt man die Stanzplatte ins Quickutz-Gerät. Dazu hält man sie an das obere Metallstück, da beides magnetisch aneinander passt.
   5. Man schiebt das Blatt Schrumpfplastik in das Stanz-Gerät und  stanzt die gewünschten Teile aus.
  6. Nur damit es keine Unklarheiten gibt: So sehen die ausgestanzten Teile aus!:-)
  7. Die Teile werden dann mit dem Stempelkissen in den gewünschen Farben eingefärbt.
  8. Dann werden alle ausgestanzten Teile auf ein Backblech gelegt  (hoffentlich ist eures schöner als meines, grins:-)) und in den vorher auf 120 Grad vorgheizten Backofen geschoben.
  9. Jetzt kommt der Fun-Part: Nach kurzer Zeit fangen die Teile nämlich an, sich zu winden und zu räkeln (echt!!) und dann langsam wieder auseinander zu falten. Wenn sie wieder ganz glatt liegen, das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Teile abkühlen lassen.
   10. Die Teile sind jetzt dicker geworden und haben nur noch ca. 1/3 ihrer ursprünglichen Größe. Aber sie sind ganz einzigartig und können auf Eure Projekte perfekt zudesignt werden! Cool, oder?
  Nur noch mal als Info: So dick sind die Teile nach dem Schrumpf-Prozess.
  
  Hier ein Beispiel, wo ich mit Papier- und Plastik-Shapes gespielt habe. Ist das nicht toll, wie die Plastik-Shapes Schatten werfen und eine unglaubliche Dreidimensionalität bewirken?
   
 
 

Hier noch ein Layout mit den benutzten Shapes. Ich habe außer den Plastik-Blumen gar nichts mehr groß an Deko gebraucht. Und sie passen wirklich 100% zu meiner Seite. Das fehlt mir oft bei fertig gekauften Dingen.

Also ran an Euren Quickutz - ja, er hat noch mehr in sich:-)

Schrumpfplastik gibt es übrigens bei Heindesign . Grüßt Herrn Hein von mir! Er ist ein ganz lieber!!!